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Letzte Projekte |
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„Amadeus“ Es spielen: Nora Backhaus,
Lara
Beckmann, Nadine
Ehrenreich, Susanne
Weckerle, Ulf Deutscher,
Frank
Ehrhardt, Nikolaos
Eleftheriadis, Nils
Hillebrand, Jonas Martin
Schmid, Dietrich
Schulz, Matthias
Zajgier |
Wurde Mozart ermordet? Ein Krimi im Theater, das ganze mit Musik. Kein Wunder, dass die Vereinsmitglieder die Chance nutzten, knapp vor der Premiere von „Amadeus“ in der WLB eine höchst interessante Theaterprobe mitzuerleben. Chefdramaturgin Katrin Enders führte im Podium I engagiert in das Stück ein und ließ an den umfangreichen Vorbereitungsarbeiten teilhaben. Dabei band sie geschickt die Erwartungshaltungen der Zuschauer in ihre Erläuterungen ein. Im Schauspielhaus feilte Intendant Manuel Soubeyrand , der das Stück inszeniert, mit den Schauspielern detailliert an einzelnen Szenen, um bestimmte Effekte zu erzielen. Welch eine lockere und fröhliche Atmosphäre, bei voller Konzentration. Und die Zuschauer fühlten, wie viel harte Arbeit hinter der Leichtigkeit steckt, die später dem Publikum vermittelt werden soll. Noch rutschten die Perücken, noch klemmte die eine oder andere Tür. Mozart springt aufs Klavier. Aber bitte weiter nach rechts. Wie schiebt man zornig ein Klavier aus dem Raum. Schauspielkunst und die wunderbare Musik. Die Mischung aus Lachen und Ernsthaftigkeit begeisterte die Theaterfreunde, die zwar noch nicht wissen, ob Mozart tatsächlich von Salieri ermordet wurde, die aber gespannt sind , wie sich die in der Probe gesehenen Szenen in die endgültige Aufführung einfügen. Bernd Daferner vom Verein dankte der WLB für diesen ganz besonderen Blick hinter die Kulissen. |
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Hochstimmung in der Dieselstraße Traditionell besucht der
Verein einmal im Jahr eine andere Esslinger Kultureinrichtung. Diesmal war es
das rundum erneuerte Kulturzentrum Dieselstraße. Das A-cappella-Ensemble
High Five heizte mit Songs zum Leben und der Liebe einem gut gelaunten
Publikum ein und faszinierte mit intelligentem Humor und mitreißenden selbst
komponierten Liedern. Bernd Daferner vom Verein dankte der
Dieselstraße-Geschäftsführerin Sabine Bartsch für einen höchst gelungenen
Abend und gratulierte nicht nur zu den attraktiven neuen Räumlichkeiten ,
sondern auch zu 30 Jahren spannender soziokultureller Kulturarbeit, die von
Jazz, Folk, Kabarett, Diskussion und Tanz, bis zu eigener Theaterarbeit
reicht. Bartsch ließ die Mitglieder hinter die Kulissen des neuen Hauses
blicken, das auch vom bühnentechnischen Outfit her beeindruckte. An der Bar
gab es noch interessante Gespräche mit den Dieselsträßlern und den Künstlern,
so dass viele sagten: Das war nicht unser letzter Besuch hier. Weitere Bilder (alle Fotos: Erich Saam) |
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Willkommen für die neuen Schauspieler Zu Beginn der Spielzeit stellt der
Verein traditionell seinen Mitgliedern die neuen Schauspielerinnen und
Schauspieler der WLB vor. Nach einer spannenden
Matinee-Einführung in das Stück 'Hexenjagd' trafen sich alle bei
einem kleinen Snack und Getränken im oberen Foyer. Bernd Daferner vom Verein
hieß die 'Neuen' herzlich willkommmen und stellte zusammen mit Iris Katter in
kurzen Interviews die einzelnen Newcomer vor. Und zwar Lara Beckmann,
Annegret Taube, Margarita Wiesner, Renate Winkler, Nils Thorben Bartling,
Hanif Jeremy Idris, Nils Hillebrand, der schon seit 4 Jahren an der Jungen
WLB spielt und jetzt zum Abendspielplan
wechselt. Dann den Dramaturgen Matthias Göttfert, der von Wien aus
wieder nach Esslingen zurück gekehrt ist. Die Mitglieder, die ebenfalls
fragten, erfuhren von Lampenfieber, den Werdegängen, den Entscheidungen
Schauspieler zu werden, Einstellungen zur Theaterkritik,
Wunschrollen oder was Theater bewirken kann. Ein Wunsch eint die neuen
Ensemblemitglieder: Am tollsten wäre ein offenes und
interessiertes Publikum, das man erreichen, neugierig machen und
unterhalten möchte. Die Darsteller merkten, dass sie mit viel Sympathie
und Spannung erwartet werden. |
Bilder: Auf
der Bühne und an den Tischen Mitglieder des Ensembles und Vereins. Fotos: Erich Saam |
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Die
Preisträger des Theaterpreises
2010/2011 und des Sonderpreises
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Uta Seraina
Schramm Ulf
Deutscher Dylan -The times they are a-changing Marco
Süß „Junge WLB“ Beliebteste
Schauspielerin Beliebtester
Schauspieler
Beliebteste Aufführung Sonderpreis 2011 |
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Regen führt zum
Abbruch der Probe! |
Öffentliche Probe der Freilicht-Inszenierung des
„Jedermann“. Statt Sonne satt,
wie die Tage zuvor, musste die öffentliche Probe der Freilicht-Inszenierung
des „Jedermann“ am vergangenen Freitag des Regens wegen abgebrochen werden.
Die spiegelglatte Bühne hätte Un- und Umfallgefahren heraufbeschworen. Dass
der etwas verkürzte Abend bei den Teilnehmenden trotzdem positiv ankam, hatte
gute Gründe. Wie schon
mehrfach zuvor hatte der Verein der Freunde der Württembergischen Landesbühne
Esslingen e.V. eingeladen. Im Podium II des Schauspielhauses begrüßte
Vorsitzender Bernd Daferner und dankte der Theaterleitung für die erneute
Chance, schon vor der Premiere einen Blick auf die Bühne, in die Arbeit und
hinter die Kulissen tun zu dürfen. Ein improvisiertes Gespräch in der
Pliensau zwischen ihm und Roland Geltz leitete den Abend zwanglos ein. Die
Impulse und Fragen wurden von Chefdramaturgin Katrin Enders aufgenommen und
beantwortet. Sie gab Einblicke in die Vorarbeit zum „Jedermann“, der
natürlich mit anderen Aufführungen auf der Treppe in Schwäbisch Hall und vor
der Fassade des Doms in Salzburg verglichen wird. Auch die Schauspielerinnen
und –spieler müssen sich mit prominenten Vorbildern messen lassen. Wie man
den eigenen Stil der Texte des Hugo von Hoffmannsthal in der Gegenwart zum
Klingen bringt und die Geschichte aus heutiger Sicht durch die Politik der
„Partei“ des „Dr. Jedermann“ aktualisiert, wurde deutlich. Den Regiestil und
die Inszenierung des Regisseurs Manfred Weiß zeigte dann die Praxis der
Probe. Sogar während einer ersten Regenpause stand er den WLB-Freunden im
Zelt des Ensembles an der Südseite von St. Dionys noch Rede und Antwort.
Während der Regen auf das Zeltdach trommelte, kam es mit ihm zu zwanglosen
Gesprächen. Ganz privat konnte mit dem Hauptdarsteller Dietrich Schulz auch
während einer erzwungenen Zigarettenpause unter dem Vordach des
Kessler-Hauses gesprochen werden. So trug der Regen überraschenderweise sogar
dazu bei, dass man das Ziel – eine Theaterprobe, die Schauspielerinnen und
–spieler, den Regisseur und die Dramaturgin aus der Nähe zu erleben und
intensiver kennen zu lernen, als gelungen bezeichnen kann. 31.05.2011 gez.
Roland Geltz |
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Torten zum 30.
Geburtstag des Kinder- und Jugendtheaters Zum 30. Geburtstag des
Kinder- und Jugendtheaters der WLB gratulierte der Verein nicht nur herzlich,
sondern spendierte Geburtstagstorten, die
vormittags nach der Aufführung des Jugendstücks auf dem Zollberg und
nachmittags nach der Aufführung eines Kinderstücks im Podium 2 von den jungen
Zuschauern mit großer Begeisterung verspeist wurden. OB Jürgen Zieger schnitt
nicht nur die Torte an, sondern lobte diese beispielhafte Einrichtung, die
seit ihrer Gründung eine landesweite Vorreiterrolle spielt und jungen
Leuten nicht nur Kreativität vermittelt, sondern auch
"Lebenshandwerkszeug", wie es Marco Süß , der Leiter der Jungen
WLB, formulierte. Der Verein wird mit seiner Aktion "Junge Leute ins
Theater" die WLB in mancherlei Weise unterstützen, damit möglichst
viele junge Leute das Abenteuer Theater live erleben können. Im
Mai 2011 |
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Bericht zur Mitgliederversammlung Neuer
Vorstand startet schwungvoll Bei der der Mitgliederversammlung des Vereins in der WLB standen Neuwahlen an.Christa Müller und Iris Katter stellten sich in enga- gierten Kurzreferaten vor. Der neugewählte Vorstand setzt sich so zusammen: 1. Vorsitzender: Bernd Daferner, zwei stellvertretende Vorsitzende: Erich Saam und Christa Müller, Schatzmeister: Lutz Ternes, Öffentlichkeitsarbeit: Barbara Braun-Nickel, Schriftführung: Iris Katter. Kassenprüfer sind Otto Blumenstock und Inge Rieber.Im Bericht des Vorstands stellte Bernd Daferner das Selbstverständnis des Vereins vor, und wie es in Aktionen und Veranstaltungen in die Tat umgesetzt wird. Besondere Bedeutung wird künftig der Heranführung junger Leute an das Theater beigemessen. Der Theaterpreis des Vereins wird auch für diese Spielzeit verliehen.. Erich Saam berichtete über die Theaterreisen und Barbara-Braun Nickel dankte der WLB für die gute Zusammenarbeit. Otto Blumenstock, dem für seine engagierte Kassenprüfung und Unterstützung seit der Vereinsgründung gedankt wurde, konnte auch diesmal in seinem Bericht die korrekte Kassenführung durch den Schatzmeister Lutz Ternes bestätigen. Höhepunkt der Veranstaltung war der Talk „Welche Rolle spielt eigentlich der Zuschauer ?“ mit Intendant Manuel Soubeyrand. Bernd Daferner und Christa Müller stellten zwar klar, dass Theater kein Produkt ist, das man wie in der Wirtschaft vermarkten kann, plädierten aber dafür, der Einschätzung der Stücke durch die Zuschauer einen hohen Stellenwert beizumessen. Der Theaterchef stellte sich dem Kreuzfeuer zahlreicher Mitgliederfragen. Sein Einblick in das Innenleben der WLB fand große Zustimmung, auch seine Bereitschaft sich mit Wünschen und Anregungen zu beschäftigen. Insgesamt gab es viel Lob für die WLB, speziell für die laufende Spielzeit und das glänzende Ensemble. Im Februar 2011
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Angeschnallt im Theatersessel
Die Einladung der WLB zu einem besonderen Theaterabend für
ihre Freunde ist traditionell einer der Höhepunkte des Vereinsjahrs. Diesmal
war es die Aufführung von „Fasten
seat belts“, einer turbulenten
Komödie, bei der sich das Publikum im vollen Podium II vor lauter Lachen und all der grotesken
Wendungen wahrlich anschnallen musste. Donnernden Applaus gab es für das glänzend agierende Ensemble,
denn die Mitglieder sahen ihren Wunsch erfüllt, neben anspruchsvollen Stücken
, die herausfordern und zur Reflexion einladen, auch einmal einen ganzen
Abend nur aus vollem Herzen lachen zu
können. Bernd Daferner dankte den Schauspielern und dem inszenierenden
Intendanten Manuel Soubeyrand, dem er bescheinigte, dass er die ganze
Regiepalette von „Faust I“ bis zum höchst amüsanten Boulevard souverän
beherrscht. Daferner begrüßte besonders neue Mitglieder und dankte dem
anwesenden Gründungsmitglied Wolfgang Drexler für sein wiederholtes
erfolgreiches Engagement für die WLB im Landtag. Erich Saam und Barbara
Braun-Nickel überreichten den Schauspielern Nadine Ehrenreich, Nele Niemeyer,
Robert Eder und Nikolaos Eleftheriadis
ein „spritziges“ Dankeschön. Nach der Aufführung gab es das
traditionelle Zusammenkommen der Mitglieder mit dem Intendanten und den
Schauspielern bei einem Glas Wein. Bei den Plaudereien hörten die
Theaterleute so viel Lob über sich und die Aufführungen der neuen Spielzeit,
dass sie sich beinahe selbst anschnallen mussten. |
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Theater trifft Kabarett
Traditionell besucht der Verein der Freunde jedes Jahr auch
eine andere Esslinger Kultureinrichtung. Diesmal die
"Galgenstricke". Und wenn Kabarettisten und Theaterfreunde
aufeinandertreffen, ist beste Stimmung ohnehin garantiert. Das Feuerwerk
von Erich Koslowski und Herbert Häfele zündete mit voller Wucht. Bald schon
wusste jeder, dass "Spekulatius und Googlehupf" kein
Weihnachtsgebäck ist, sondern ein amüsantes und auch nachdenkliches Programm,
das dem aktuellen Geschehen wahrlich hautnah auf den Fersen bleibt. Nach
einem schweißtreibenden Abend ließen sich die beiden Protagonisten noch in
gemütlicher Runde befragen. Etwa, wie das war mit der Gründung 1976 oder
wie so ein Programm entsteht und weiterentwickelt wird. Bernd Daferner vom
Verein dankte den "Galgenstricken" für den gelungenen Abend und
bezeichnete sie als Prunkstück in Esslingens Kulturszene |
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Theaterstammtisch Unser erster Theaterstammtisch fand Ende
November statt. Eine kleine Runde von Theaterbegeisterten tauschte sich
in der Gaststätte "Rosenhäusle" über zahlreiche Themen rund um´s
Theater aus. Welche Stücke haben besonders gefallen, was wird kritisch
gesehen, wohin könnte die nächste Theaterreise gehen. Wie unterschiedlich
kann man das gleiche Stück inszenieren. Sollen Klassiker modernisiert
werden ? Falls Sie Lust haben mitzuplaudern, kommen Sie doch zum
nächsten Theaterstammtisch. |
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Matinee Faust I
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Willkommen für die neuen Schauspieler! Voll bis auf den letzten Platz war die Matinée zu
„Faust 1“, in der WLB-Intendant und „Faust“-Regisseur Manuel Soubeyrand
zusammen mit Mitarbeitern sein Regiekonzept vorstellte. Beim anschließenden
Schauspieler-Kennenlerntreff des Vereins der Freunde der WLB im Foyer, mit
einer kleinen Bewirtung, stellte
Dramaturgin Sandra Bringer alle anwesenden Schauspieler vor, bevor Bernd
Daferner und Roland Geltz vom Verein
jene Protagonisten interviewten, die seit dieser Spielzeit neu im Ensemble sind: Nora Backhaus, Nele Niemeyer,
Beatrice Boca, Stela Katic, Nikolaos
Eleftheriadis, Matthias Zajgier, Jonas Martin Schmid, Tobias Strobel und
Torsten Hoffmann. Zu den
Vereinszielen gehört, den
Kontakt zwischen Theaterleuten und Publikum herzustellen, auch vor dem
Hintergrund, daß Theater noch mehr Spaß macht, wenn man die Akteure auf der
Bühne auch ein wenig persönlich kennt. So erfuhren die Teilnehmer einiges
über die Ausbildung der Schauspieler, wie die einzelnen ihre Rolle lernen
oder daß Nele Niemeyer neben Schauspiel auch Philosophie studiert hat. Beatrice
Boca verriet, daß sie ihre außergewöhnlichen gymnastischen Übungen in
„Bezahlt wird nicht“ auch ohne Fitness-Studio schafft. In persönlichen
Gesprächen der Zuschauer mit den Theaterleuten, merkten diese , dass sie in Esslingen sehr willkommen sind und
dass die hohe Wertschätzung des Publikums für das Ensemble auch die Neuen mit
einem Sympathiebonus ausstattet. |
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Theaterpreis 2009/2010
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Der Verein hat im Rahmen der Veranstaltungen
zur Spielzeiteröffnung den "Theaterpreis des Vereins der Freunde der
WLB" verliehen. Eine Jury aus Vereinsmitgliedern (Sie sind herzlich
eingeladen in der Jury für die neue Spielzeit mitzuwirken) hat folgendermaßen
entschieden: Nadine Ehrenreich - Beliebteste Schauspielerin der Spielzeit 2009/2010 Ralph Hönicke
- Beliebtester
Schauspieler der Spielzeit 2009/2010. „Der Fremde“
unter der Regie von Sandrine Hutinet erhielt den Preis für das
beliebteste Stück. „Herr Bello und das blaue Wunder“ - Dieses Stück
des Kindertheaters wurde mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. |
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Theaterprobe „Till Eulenspiegel“ Freilichtaufführung |
Theaterprobe
mit irritiertem Hund Kurz vor der Premiere erlebten die Mitglieder des Vereins
die erste Komplettprobe des diesjährigen Freilichtstücks "Till
Eulenspiegel". WLB-Dramaturg Reiner Müller, der auch Mitautor der Theaterfassung
ist, führte im Podium II ins Stück ein und erläuterte, wie es entstanden ist.
Dann stellte er sich dem Fragenbeschuss der Mitglieder, die etwa wissen
wollten wie die speziell für die Aufführung komponierte Musik entwickelt
wurde und wie sich Freilicht für die Schauspieler von anderen Aufführungen
unterscheidet. Eine Einstimmung auf die Freilichtsaison bot ein kurzer
Regenguss, der aber die höchst spannende Theaterprobe auf dem Südplatz der
Stadtkirche nicht verhindern konnte. Welch eine schöne Atmosphäre: die ersten
Lampen beginnen zu glimmen, der mitspielende Hund läuft in die
falsche Richtung, die aufwendigen Kostüme erleben ihren ersten
Bühnentest, der Landgraf stolpert an der falschen Stelle und das
Akkordeon zaubert mittelalterliche Marktplatzstimmung. Über all dem
anfänglichen Wirrwarr thront souverän Regisseur Matthias Brenner und
dirigiert Schauspieler, Ton, Licht, Kostümbildner etc. zur ersten Harmonie.
Bernd Daferner vom Verein dankte der WLB für diesen besonderen Blick hinter
die Kulissen und alle, die sich vom Regen nicht abhalten ließen, blicken den
wirklichen Aufführungen mit großer Vorfreude entgegen. Wo dann alles wie am
Schnürchen läuft, auch der Hund in die richtige Richtung |
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Theaterreise
am 23. Juli 2010 Aufführung: Tosca Opernfestspiele
Heidenheim Schloss
Hellenstein |
Liebe , Eifersucht und Tod
Bei der diesjährigen Theaterreise des Vereins
zu den Opernfestspielen auf Schloß Hellenstein in Heidenheim wollten die Mitglieder
im voll besetzten Bus alles über „Tosca“, eine der berühmtesten Opern,
wissen. Da sie im italienischen Originaltext gesungen wurde, spielten einige
Fans die Geschichte, mit keineswegs unerwarteten Todesfällen, bereits im Bus
auf deutsch. Der Maler Cavaradossi flehte seine Geliebte fünf Sitze weiter
hinten an und der Polizeichef Scarpia
machte deutlich, dass auch er Tosca mit aller Gewalt haben wollte. Die
jeweiligen Todesschreie waren so tief
nachempfunden, dass mancher Mitreisende Tränen in den Augen hatte – aber eher
vor lachen. Witterungsbedingt fand die Oper nicht auf dem malerischen Schloss, sondern im gegenüberliegenden Congress-Centrum statt. Welch eine Fülle an Liebe, Eifersucht und Tod. Dazu die gewaltige Musik Puccinis. Nachdem sich Tosca in Verzweiflung über den Tod ihres Geliebten, von den Zinnen der Engelsburg gestürzt hatte, lobten die Teilnehmer unisono die faszinierende Inszenierung und die hohe Qualität der Sängerinnen und Sänger. Bernd Daferner lobte Erich Saam, der auch diese Theaterreise mit viel Engagement organisiert hat. |
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Jahresbericht 2010 |
Auch in 2010 haben Vereinsmitglieder vielfältig
den Kontakt zwischen Zuschauern und Theaterleuten gepflegt. Wir haben die neuen SchauspielerInnen bei einer Kennenlernveranstaltung
in der WLB begrüßt und willkommen geheißen, andere verabschiedet. Die WLB hat den Verein zu einem besonderen Karl-Valentin-Theaterabend
eingeladen, der in lustiger Runde mit den Schauspielern ausklang. Spannend war die Theaterprobe des
Freilichtstücks „Till Eulenspiegel“ auf dem Südplatz hinter der
Stadtkirche. Unsere Theaterreise führte uns zu „Tosca“
auf Schloß Hellenstein in Heidenheim. Verliehen haben wir den Theaterpreis des Vereins der Freunde der WLB bei der Eröffnungsveranstaltung zu dieser Spielzeit im
Schauspielhaus. Erstmals bestand die Jury aus Mitgliedern des Theatervereins. Sie sind
eingeladen in der Jury für diese Spielzeit mitzumachen. Ihr Urteile und Ihr
Sachverstand sind gefragt. Seit einiger Zeit besuchen wir zusammen einmal
im Jahr eine andere Esslinger Kultureinrichtung. Diesmal war es ein amüsanter
Abend bei dem Kabarett
Galgenstricke. Besonders am Herzen liegt dem Verein , die WLB
dabei zu unterstützen, junge Leute ins Theater zu bringen.
Deshalb haben wir die Fotoausstellung einer Realschul-Patenklasse zum Jugendstück „24 Stunden in der fünften
Woche“ mit gefördert. Das von der Schließung bedrohte Theater in
Wuppertal erlebte eine bundesweite Solidaritätsaktion, bei der es auch
um die Bedeutung der Theater insgesamt ging.
Wir haben es mit ermöglicht, und sehr begrüßt, dass sich die WLB an
dieser Aktion zur Rettung des Theaters mit einem Stückausschnitt beteiligt
hat. Bei einem ersten, von Mitgliedern
vorgeschlagenen, Theaterstammtisch gab es interessante Gespräche.
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Die Räuber am 11. Mai 2009 Einen Bericht finden Sie hier. |
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